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Die Zeitschriften kündigen es an: Der Sommer naht! Die Magazine sind voll von der neuesten, frühlingshaften Mode und sommerlichen Kleidungsstücken, die sich gegenseitig an Farbe und Form übertreffen. Und Diät-Tipps dürfen natürlich nicht fehlen, denn nun kommt die Zeit der Freizügigkeit. Zumindest die Männerwelt freut sich auf kurze Röcke, Shorts und Tops – wichtig ist, dass es viel zu sehen gibt. Die Frauenwelt sieht das anders und orientiert sich diesen Sommer vor allem an Hippie-Mode wie zum Beispiel bodenlange lockere Kleider oder weite Shorts in Kombination mit einem luftigen und legeren Oberteil. Nur die Bademode umfasst ein breites Sortiment: Von Bikini bis Tankini bieten die Bademodehersteller alles was das Herz begehrt. Die Palette reicht von knappen Stücken, die sich an brasilianische Bademode anlehnen, über figurumschmeichelnde Badeanzüge, die an einigen Stellen formen und an wiederum anderen Stellen pushen. Für jede Figur ist was dabei! Vor allem verspielte Formen und auffällige Farben sind die Vorreiter des Sommers 2012, denn viele Modelle spielen mit neuen Formen an ungewöhnlichen Stellen, obwohl man doch meinen könnte, dass ein knapper Bikini nicht viel Raum für Design-Neuheiten lässt, aber die Designer sind erfinderisch: Schmuck wird beispielsweise immer öfter in die Stoffe integriert und sorgt so für einen glitzernden Hingucker. Auch Schnallen und Schleifen werden an Stellen drapiert, die vorher nicht genutzt wurden, zum Beispiel knapp über dem Po. Man sollte meinen, dass das unbequem ist, aber auch hier haben die Designer mitgedacht: Die Schleifen und Accessoires sind meist aus so feinen Stoffen und so leichtem Material, dass sie nicht stören und nicht spürbar sind, oder man kann sie abnehmen, falls man sich zu sehr daran stört. Insgesamt könnte das ein toller Mode-Sommer werden!
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Wer sagt, dass Krawatten nur in Businessmeetings und in Banken gehören, hat entweder keine Ahnung von Mode oder noch nie in eine Modezeitschrift seit 1990 geschaut. Bereits seit vielen Jahren ist die Krawatte ein Accessoire des alltäglichen Stylings geworden. Primär war sie ein Teil eines sehr steifen und geschäftlichen Outfits für Männer. Die Krawatte stand für Ordnung, Loyalität und Geschäftssinn. Das bedeutete nicht, dass der Träger dies in sich vereinte, aber zumindest strahlte er es aus. Heute wird bei vielen offiziellen Anlässen Wert auf dieses korrekte Erscheinungsbild gelegt, aber nicht nur hier spielt dieses Kleidungsstück eine wichtige Rolle, sondern auch abseits von Bürotisch und Besprechungsraum wird dieses Accessoire vielfältig genutzt:
2012 sind vor allem schmale Krawatten ein gern gesehener Part des Outfits, meist werden sie relativ locker um den Hals geschlungen und nicht zugezogen, so dass das Outfit aufgelockert wird, aber gleichzeitig doch leger und stylish erscheint.
Einige Mädchen benutzen eine einzelne schmale Krawatte (oder bei Bedarf auch zwei) als Gürtel und schlingen den feinen Stoff um ihre Hüften, entweder als Gürtel oder eben nur als Farbtupfer. Der neueste Trend ist, eine Krawatte um das Handgelenk zu wickeln oder um den Oberarm zu knoten. Sie darf natürlich nicht zu lang sein, da sie sonst mit einem Verband verwechselt werden könnte. Auch bei der Farbwahl sollte man vorsichtig sein. Ganz mutige Stylos können sich natürlich auf Neon-Farben einlassen, aber für Anfänger in Sachen Krawatten wären eher gediegene Farben oder Pastelltöne empfehlenswert. Ach - Pardon, es gibt einen Event, da können es nicht genug Neon-Farben sein: Falls man auf ein Deichkind Konzert gehen sollte, sollte man am besten nur auf Neon zurückgreifen, sei es die Krawatte, das T-Shirt, Make-Up oder Neon-Buchstaben im Gesicht – an diesem Abend kann es nicht neon genug sein!
Hier noch ein paar mehr Infos zur Krwawatte ->
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Eigentlich verläuft mein Leben genauso, wie ich es mir immer erträumt habe. Meinen Lebensplan habe ich exakt darauf ausgerichtet. Das Haus werde ich irgendwann abbezahlt haben. Meine Frau ist einfach hinreißend und meine beiden Kinder sind die meiste Zeit wirklich lieb. Na ja, Engel sind sie keine, aber welche Kinder sind das schon? In letzter Zeit merke ich aber, wie die Unzufriedenheit in mir immer mehr hoch kriecht. Zwar langsam, aber durchaus spürbar, kommt in mir diese innere Unruhe auf, die ich als Zeichen dafür werte, dass etwas nicht stimmt. Es könnte damit zu tun haben, dass ich kaum noch zu Hause bin. Ich arbeite jeden Tag bis spät abends und bis dann nur noch erschöpft, wenn ich mich auf den Heimweg mache. Zu meiner Frau und den Kindern habe ich dann nur sehr kurzen Kontakt, wenn überhaupt. Manchmal bin ich auf Geschäftreise und sehe meine Familie gar nicht. Ich bilde mir ein, dass das der Preis für unsere finanzielle Unabhängigkeit ist. Interessanter Artikel zu Eheproblemen hier -> :) Die zwischenmenschliche Seite zwischen mir und meiner Frau hat zuletzt sehr darunter gelitten. Die kleinen Zärtlichkeiten sind ausgeblieben, bis ich an einem späten Samstagabend nach Hause kam. Die Kinder waren bei Oma und Opa einquartiert und meine Frau hatte ein romantisches Abendessen für uns beide vorbereitet. Bei einer schönen Flasche Wein haben wir uns das Dinner richtig schmecken lassen. Zu meiner Freude, war das aber nicht die ganze Überraschung. Meine Frau hatte sich neue Unterwäsche zugelegt und beeindruckte mich zu späterer Stunde mit ihrer wahnsinnig attraktiven Figur in einem atemberaubenden String. Was soll ich sagen? Die Überraschung war gelungen. Ich wusste nun, was mir zuletzt in meinem Leben gefehlt hat.
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